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Weltmeisterschaft der Radrennfahrer
21. Juli 1927
Sieger wurde der Italiener Alfredo Binda. Der Nürburgring forderte zahlreiche Materialschäden.
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7. / 8. Januar 1928
Die ‚Ski- und Bobriege des Rheinischen Kanuclubs’ und der ‚Ski-Club Adenau’ veranstalten das ‚Nürburgring-Bobrennen’. Die erste Strecke führte von ‚Kallenhard’ bis ‚Breidscheid’ und war 1.800 Meter lang. Die Rennstrecke wurde mit Hilfe von Schnee wie eine Bobbahn hergerichtet. Die zweite Bob- und Rodelstrecke befand sich an der Südschleife bei Müllenbach vom Schafkopf herunter. Die dritte Rodelstrecke führte von der Hedwigshöhe die Steilstrecke herunter und war 4 Kilometer lang. Die hohe Anfangsgeschwindigkeit auf der Steilstrecke wurde durch das anschließende Gelände, das eine Neigung von nicht mehr als 15 % aufweist, gemindert. Die Steilstrecke wurde nur als Rodelstrecke gewendet, da das Risiko für Bobrennen zu hoch war.
Gebrauchs- und Wirtschaftlichkeitsfahrt des ADAC
1. - 7. Mai 1928
Die Veranstaltung wurde auf der Avus gestartet und endete am Nürburgring. Sie war für Tourenwagen aller Art ausgeschrieben.
Schwierig gestaltete sich
die Startprüfung am 6. Mai auf dem Nürburgring mit
anschließender Leistungsprüfung. Die Wagen hatten die Nacht
im Freien gestanden und es hatte geschneit. Die
Leistungsprüfung bestand darin, den Motor anzulassen und
anschließend auf einem stark ansteigenden Streckenabschnitt
200 Meter zurückzulegen. Der schnellste Wagen (ein Ford mit
13 PS und 3,3-Liter-Motor) benötigte für diese Disziplin 58
Sekunden. Der langsamste Wagen (ein Brennador mit 5 PS und
1,1-Liter-Motor) brauchte 6:17 Minuten. Anschließend fand ein
Bergrennen
auf der Steilstrecke statt.
Bei einer Spezialetappe in der Nähe von Adenau wurde das
Fahrverhalten der Wagen im Gelände getestet.
Es wurden 25 Runden auf der Nord- und Südschleife gefahren,
um den Verbrauch zu ermitteln.
Eine Beschleunigungsprüfung ging über 200 Meter, eine
Langsamkeitsprüfung im ersten Gang (welchen Nutzen sollte die
Prüfung haben?) und eine Bremsprüfung aus 60 km/h. Der
beste Wagen (Steyr) kam nach 16 Metern zu stehen, die drei
schlechtesten Wagen erst nach 33, 43 bzw. 52 Metern.
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1. April 1929
Vom Ingenieur Kurt Volkhart wird der Start eines Raketenwagens und eines Raketenmotorrades auf dem Start-/Ziel-Gelände demonstriert.
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Der Rundfunk berichtet erstmalig live vom Nürburgring . Die Reporter berichteten in einer Konferenzschaltung von den Streckenabschnitten Start/Ziel, Tribüne Wehrseifen, Karussell und Döttinger Höhe
Bei
der „Standard-Dreißig-Tage-Fahrt handelte es sich um eine
Betriebsstoff-Wirtschaftlichkeitsprüfung für PKW’s und LKW’s.
Veranstalter war die „Deutsch-Amerikanische Petroleum-Gesellschaft“.
Zwanzig Wagen machten sich auf die Prüffahrt für die Ermittlung des
Betriebsstoff-, Öl- und Reifenverbrauches. Die Wagen wurden 30 Tage
Non-stop gefahren. Nur Tankpausen und evtl. Reparaturen waren erlaubt.
Ein Fahrer für MAN war der ehemalige Jagdflieger Seger (I. Weltkrieg).
Info:
Besten Dank an Hans Schmid für den Scan des Plakates und weiteren Informationen.
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29. Mai 1932
Großer Preis von Deutschland
17. Juni 1932
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28. Mai 1933
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3. Juni 1934
Großer Preis von Deutschland für Rennwagen
15. Juli 1934
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