30. Int. ADAC Eifelrennen

 23. April 1967

Bilder: Werner Ullrich, Veit Arenz; Bericht: Burkhard Köhr

"Schnee"-Rennen auf der Südschleife

Nürburgring-Südschleife - Streckenlänge: 7,747 km

Zum 40. Jubiläum des Nürburgrings setzte das Wetter den ersten Höhepunkt. Kälte, Schnee und Schneeregen zeigte den Zuschauern und Teilnehmern, was sie sonst beim Elefantentreffen im Januar erwartet. Am Freitag fiel bereits Schnee und das Training wurde abgebrochen. Die Temperaturen sanken nachts unter Null Grad und stiegen tagsüber auf höchstens 5 Grad Celsius. Am Samstagnachmittag konnten die Rennen 1 bis 3 bei klarer Sonne durchgeführt werden. In der Nacht zum Sonntag hatte es erneut geschneit und der Schnee und eiskalter Wind setzten der Rennstrecke, den Fahrern, den Zuschauern ordentlich zu und stellten die Rennorganisation vor neuen Herausforderungen. Angeblich wurde am Sonntag an der Rennstrecke mehr Glückwein verkauft als beim Elefantentreffen im Januar. Unglaublich, aber wahr: eine Woche vorher wurden in der Eifel 20 Grad Celsius gemessen. 


Der verschneite Start- und Zielbereich beim Eifelrennen 1967.

Ein weiteres Jubiläum war das 30. Eifelrennen. Von offizieller Seite wurden 180.000 Zuschauer genannt. Wahrhaftig eine riesige Kulisse für die Südschleife. Andere Quellen sprechen von mehr als 200.000 Zuschauern rund um der Südschleife. 

  

 

Rennen 1: Motorräder bis 50 ccm Hubraum

Das Rennen der 50er Klasse gewann am Samstag nach 7 Runden Hans-Georg Anscheidt (Suzuki). Er siegte überlegen vor dem Holländer Martin Mywaart, der als einziger Fahrer von Hans-Georg Anscheidt nicht überrundet wurde. Das Startfeld von 11 Teilnehmern war dürftig. Das Training hatte noch 20 Fahrer aufgenommen.

Motorrad bis 50 ccm Hubraum, 7 Runden = 54,229 Kilometer
Platz Startnummer Fahrer Marke Zeit (Minuten) Ø km/h Runden
1 262 Hans-Georg Anscheidt Suzuki 27:41,1 117,5 7
2 254 Martin Mywaart Jamathi 32:11,1 101,1 7
3 268 Rolf Schmälzle Kreidler            6
4 263 Peter Eser  Honda     6
5 264 Dieter Gedlich Kreidler     6
3 weitere Fahrer in Wertung, 3 Fahrer ausgeschieden
Schnellste Runde: Hans-Georg Anscheidt, Suzuki, 3:52,7 Minuten = 119,8 km/h

 

Rennen 2: Motorräder bis 350 ccm Hubraum

52 Fahrer standen am Start. Trainingsschnellster war Dieter Braun (Aermacchi) vor Wilhelm Atterer (Norton). Den Start gewann der Engländer John Blanchard. Er führte das Feld runter nach Müllenbach an. Nach der vierten Runde kämpften John Blanchard und Billie Nelson im die Spitze. Dahinter lagen Dieter Braun und Mike Duff. In der sechsten Runde übernahm Dieter Braun die Führung. Dies war ganz nach dem Geschmack der deutschen Fans. Auch in der zwölften Runde führte Dieter Braun. Doch Mike Duff und John Blanchard folgten im Windschatten. In der 13. und letzten Runde konnten Mike Duff und John Blanchard noch an Dieter Braun vorbeigehen. Der Zieleinlauf war denkbar knapp.

Motorrad bis 350 ccm Hubraum, 13 Runden = 100,711 Kilometer
Platz Startnummer Fahrer Marke Zeit (Minuten) Ø km/h Runden
1 61 Mike Duff AJS 47:14,0 127,8 13
2 60 John Blanchard Seeley 47:14,2 127,8 13
3 85 Dieter Braun Aermacchi 47:14,6 127,7 13
4 65 Billie Nelson Norton 47:24,5 127,4 13
5 70 Giuseppe Visenzi Aermacchi 47:54,5 126,0 13
33 weitere Fahrer in Wertung, 14 Fahrer ausgeschieden
Schnellste Runde: Mike Duff, AJS, 3:30,5 Minuten = 132,5 km/h

 

Rennen 3: Rennwagen Formel V

Das Formel V-Rennen mit 34 Startern ging über 15 Runden. Überlegener Sieger wurde Günther Huber (Austro V), der auch einen neuen Rundenrekord für die Formel V fuhr. Dabei wurde Günther Huber nicht sonderlich von seinen Gegnern gefordert. Auf den Geraden kratze er sich am Kinn oder rückte seinen Helm und seine Brille zurecht.

Das Wetter war so ganz nach dem Geschmack von Ski-Star Toni Sailer (Austro V), der als prominenter Starter gemeldet war. Seine Schneekenntnisse konnte er nicht auf die Südschleife des Nürburgrings übertragen und fiel in der 3. Runde mit Reifendefekt aus. Zuvor kollidierte er mit Alfred Mayr (Austro V) beim Anbremsen zur Nordkurve, drehte sich und wurde von einem weiteren Fahrer gerammt. Der Reifendefekt war vermutlich ein Folgeschaden durch den Dreher. Fehlendes Talent konnte man ihm nicht absprechen. Im Training belegte er den 9. Startplatz. Toni Sailer war vorher noch nicht mit einem Rennwagen auf dem Nürburgring gefahren und saß erstmalig in einem Formel-V-Wagen. Im Training fuhr er 13. Runden. 

Der schnellste deutsche Fahrer Werner Müller (Fuchs) duellierte sich rundenlang mit Rainer Braun und Werner Riedl und sie schlossen zu Helmut Marko auf. In der Nordkurve drehte sich Helmut Marko, konnte das Rennen aber fortsetzen. In der 12. Runde gingen Werner Müller, Werner Riedl und Rainer Braun gleichzeitig in die Nordkurve. Rainer Braun verbremste sich und touchierte den Wagen von Werner Müller. Beide Fahrer schieden aus. In der folgende Runde musste Werner Riedl seinen Wagen mit Defekt abstellen. "Lachender Vierter" war Helmut Marko, der den zweiten Platz erbte und mit großen Abstand auf Günther Huber die Zielflagge sah. Als bester Deutscher beendete Jürgen Zink das Rennen auf dem dritten Platz.

Formel V, 15 Runden = 116,205 Kilometer
Platz Startnummer Fahrer Wagen Zeit (Minuten) Ø km/h Runden
1 42 Günther Huber Austro V 52:46,8 132,1 15
2 Helmut Marko Fuchs 54:05,1 128,9 15
3 70 Jürgen Zink Fuchs 54:24,5 128,1 15
4 30 Helmut Bross Fuchs 56:16,7 123,9 15
5 63 Bernard Goffinet Beach 56:17,2 123,9 15
6 43 Erich Bitter Austro V 56:17,7

123,9

15
7 45 Helmut Kelleners Austro V 56:18,0

123,8

15
8 37 Georges Body Beach     14
9 59 Werner Riedl Austro V     14
10 40 Anton Fischhaber Formcar     14
Schnellste Runde: Günther Huber, Austro V, 3:28,2 Minuten = 134,0 km/h (neuer Rundenrekord)

 

Rennen 4: Motorräder bis 125 ccm Hubraum

Am Sonntagmorgen war die Eifel verschneit. Mit Schneebesen und Salz wurde die Südschleife "rennfit" gemacht. Das Rennen konnte durch die notwendigen "Winterarbeiten" erst verspätet gestartet werden. Davon profitierten die Zuschauer, die auf den Anfahrtswegen zum Ring im Stau standen. Der Veranstalter sprach von einem Verkehrschaos. Allein 50.000 Zuschauer sollen entnervt die Anreise abgebrochen haben und wieder umgedreht sein. 

Als erstes stand das Rennen der Motorräder bis 125 ccm Hubraum auf dem Zeitplan. Die Distanz wurde von 10 auf 6 Runden gekürzt. Das Rennen wurde von dem Zweikampf Anschiedt vs. Katayama geprägt. Die Führung wechselte häufiger. Zum Rennende unterlief Yoshimi Katayama ein Fahrfehler und Hans-Georg Anscheidt (Suzuki) entschied das Rennen mit 8 Sekunden Vorsprung für sich.


Yoshimi Katayama (Suzuki) stand als Zweiter auf dem Siegertreppchen.


Stuart Graham (Suzuki) belegte den dritten Platz.


Graham Dickson (Bultaco)


Bert Kleimaier (Honda)

Motorrad bis 125 ccm Hubraum, 6 Runden = 46,482 Kilometer
Die Runden wurden wegen der Witterungsbedingungen von 10 auf 6 reduziert.
Platz Startnummer Fahrer Marke Zeit (Minuten) Ø km/h Runden
1 214 Hans-Georg Anscheidt Suzuki 24:32,4 113,5 6
2 189 Yoshimi Katayama Suzuki 24:41,0 112,9 6
3 193 Stuart Graham Suzuki 25:06,4 111,1 6
4 191 Frederick James Curry Honda 25:32,8 109,1 6
5 203 Giuseppe Visenzi Montesa 26:12,8 106,4 6
20 weitere Fahrer in Wertung, 12 Fahrer ausgeschieden
Schnellste Runde: Hans-Georg Anscheidt, Suzuki, 3:59,6 Minuten = 116,4 km/h

 

Rennen 5: Motorräder bis 250 ccm Hubraum

Das Rennen der 250ccm-Maschinen wurde von 13 auf 8 Runden gekürzt. Es schneite und die Fahrer hatten Sichtprobleme, kämpften mit der Kälte und dem Salz auf der Rennstrecke, das sich auf den Maschinen festsetze. Ab der zweiten Runde übernahm führte Jack Findlay das Rennen an. Ihm folgten Frederick James Curry und Lothar John. Diese Reihenfolge endete bis ins Ziel nicht. Aber um Platz 4 wurde zwischen Gyula Marsovszky, Adolf Ohligschläger und Rolf Wintermayer hart gekämpft. Kurz vor dem Ziel starb der Motor von Marsovszkys Bultaco ab. Er erreichte schiebend als 6. das Ziel.


Start zum Rennen der Motorräder bis 250 ccm Hubraum bei Eis und Schnee vor einer großen Zuschauerkulisse.
Mit der Startnummer 136 der spätere Zweitplatzierte Frederick James Curry noch vor dem späteren Sieger Jack Findlay (Startnummer 130).


Jack Findlay (Bultaco) siegte souverän nach 8 Runden.


Willi Kern (Bultaco)

Motorrad bis 250 ccm Hubraum, 8 Runden = 61,976 Kilometer
Die Runden wurden wegen der Witterungsbedingungen von 13 auf 8 reduziert.
Platz Startnummer Fahrer Marke Zeit (Minuten) Ø km/h Runden
1 130 Jack Findlay Bultaco 33:06,2 112,3 8
2 136 Frederick James Curry Honda 33:52,8 109,6 8
3 168 Lothar John Suzuki 34:03,4 109.2 8
4 173 Adolf Ohlligschläger Bultaco 34:39,1 107,4 8
5 184 Rolf Wintermeyer Bultaco 34:43,6 107,1 8
6 152 Gyula Marsovszky Bultaco     8
13 weitere Fahrer in Wertung, 17 Fahrer ausgeschieden
Schnellste Runde: Jack Findlay, Bultaco, 4:02,7 Minuten = 114,9 km/h

 

Rennen 6: Motorräder bis 500 ccm Hubraum

Das Rennen der 500er Klasse war ebenfalls von 13 auf 8 Runden gekürzt worden. Die Rennbedingungen waren denkbar schlecht. Schneeregen und Eisgraupel und der Eifelwald war verschneit. Nach dem Start führte Hartmut Allner das Rennen an. In der dritten Runde übernahm Jack Findlay vor Dietmar Völmle, Mick Duff und Billie Nelson die Führung. Hartmut Allner musste seine Rickman-Matchless mit Motorschaden bei Müllenbach abstellen. Eingangs der Südkehre touchierten Karl Hoppe und Thomas Gill und stürzten. Während Karl Hoppe unverletzt blieb, erlitt Thomas Gill Prellungen. Trotz einer Ölspur ab der Abzweigung in der Südkehre bis nach Müllenbach gingen Jack Findlay und Mike Duff aufs Ganze. In einem spannenden Finale siegte Jack Findlay knapp vor Mike Duff.


Start der 500er Motorradklasse.
Startnr. 1: Jack Findlay
Startnr. 10: Billie Nelson
Startnr. 6: Mike Duff
Startnr. 25: Gyula Marsovszky

Motorrad bis 500 ccm Hubraum, 8 Runden = 61,976 Kilometer
Die Runden wurden wegen der Witterungsbedingungen von 13 auf 8 reduziert.
Platz Startnummer Fahrer Marke Zeit (Minuten) Ø km/h Runden
1 1 Jack Findlay Matchless 32:27,6 114,5 8
2 6 Mike Duff Matchless 32:27,7 114,5 8
3 10 Billie Nelson Norton 32:36,6 114,0 8
4 54 Dietmar Völmle Norton 33:33,2 110,8 8
5 29 Heiner Butz Bianchi 33:44,8 110,2 8
19 weitere Fahrer in Wertung, 15 Fahrer ausgeschieden
Schnellste Runde: Jack Findlay, 3:55,9 Minuten = 118,2 km/h

 

In der Rennpause vor dem Start der Motorräder mit Seitenwagen gab es eine Showeinlage mit Dragstern im Startbereich.

 

Rennen 7: Motorräder mit Seitenwagen

Im Rennen der Gespanne siegten nach 8 Runden die Trainingsschnellsten Siegfried Schauzu/Horst Schneider (BMW) mit fast 1 Minute Vorsprung. Die Mitfavoriten Helmut Fath/Wolfgang Kalauch mussten ihre URS mit technischen Problemen frühzeitig an der Box abstellen.

  
Start zum Rennen der Motorräder mit Seitenwagen. Mit der Startnummer 15 führen Georg Auerbach und Eduard Dein.

  
Das Feld fährt an der Bosch-Tribüne vorbei runter zur Linkskurve vor der Südkehre.


Die Sieger Siegfried Schauzu und Horst Schneider.


Die Zweitplazierten Klaus Enders/Ralf Engelhardt führten nach dem Start auf der Gegengeraden schon vor Georg Auerbach/Eduard Dein, die den besten Start hatten.

  
Otto Kölle mit unbekannten Beifahrer.


Heinz Luthringhauser und Hermann Hahn bekommen die Rundenzahl von der Crew angezeigt.

     
Helmut Fath und Wolfgang Kalauch steuerten den Boxenbereich an und gaben das Rennen auf.

Seitenwagen, 8 Runden = 61,976 Kilometer
Die Runden wurden wegen der Witterungsbedingungen von 13 auf 8 reduziert.
Platz Startnummer Fahrer Marke Zeit (Minuten) Ø km/h Runden
1 27 Siegfried Schauzu/Horst Schneider BMW 31:55,7 116,4 8
2 18 Klaus Enders/Ralf Engelhardt BMW 32:49,2 113,3 8
3 17 Arsenius Butscher/ Arga Neumann BMW 33:03,6 112,5 8
4 14 Johann Attenberger/Josef Schillinger BMW 33:13,2 112,0 8
5 24 Heinz Luthringhauser/Hermann Hahn BMW 33:11,3 108,7 8
9 weitere Gespanne in Wertung, 14 Gespanne ausgeschieden
Schnellste Runde: Florian Camathias/Roland Foell, BMW, 3:40,2 Minuten = 127,6 km/h

 

Rennen 8: Rennwagen Formel 2

Im Training der Formel 2-Renner war unter anderem auch Willi Martini mit einer Eigenkonstruktion am Start. Die Rohrrahmenkonstruktion verfügte lediglich über einen ca. 160 PS starken Serienmotor eines BMW 1600. Schon in den ersten Trainingsrunden gab es einen herben Rückschlag. Durch Metallteilchen eines gebrochenen Ventils wurden einige Lager zerstört. Ohne eine offizielle Trainingszeit wurde der Wagen vom Rennen zurückgezogen.

Der Engländer Robin Widdows hängte sich beim Training in den Windschatten von Jochen Rindt. Doch das vorgelegte Tempo war zu hoch. Er verlor die Beherrschung über seinen Brabham, riss den Drahtzaun auf der Start- und Zielgeraden um und beschädigte seinen Wagen irreparabel.

  
Der stark beschädigte Brabham BT23 von Robin Widdows. Eine Reparatur zum Rennen war nicht mehr möglich.

Neben dem Wetter war das Startverbot für BMW das Thema am Freitag. Der Vorstand hatte nach der schlechten Premiere der BMW-Renner in Silverstone entschieden, dass die BMW-Monoposto beim Eifelrennen nicht starteten durften. Trotzdem erschienen Hubert Hahne, Jo Siffert und John Surtees zum Training. John Surtees fuhr die schnellste Trainingszeit gefolgt von Jo Siffert. Am späten Freitagabend kam die erlösende Nachricht aus München vom Vorstand: Die Wagen dürfen starten.

Am Samstag kollidierte Graham Hill mit Eric Offenstedt und verursachte ebenfalls einen Totalschaden. Allerdings gab es für ihn und seinen Teamkollegen Jim Clark jeweils einen Ersatzwagen. Jim Clark hielt an der Unfallstelle an und nahm Graham Hill per Huckepack mit zu den Boxen. Eric Offenstedt war beim Rennen nur noch Zuschauer.

Da das Training für die Formel 2 am Samstag bei trockenem Wetter absolviert wurde, durften die Piloten eine Einführungsrunde fahren. Jochen Rindt (Brabham BT23) übernahm sofort die Spitze und gab die Führung bis zum Ende nicht ab. Hinter ihm folgten  John Surtees (Lola T100 - BMW) und Jacky Ickx (Matra MS5). Hubert Hahne (Lola T100 – BMW) belegt den 4. Platz. Für BMW hätte der Erfolg noch durch einen sechsten Platz von Gerhard Mitter ergänzt werden können. Er lag bis zur letzten Runden auf den 6. Platz und war noch nicht von Jochen Rindt überrundet worden. In der etwa 200 km/h schnellen Bergauf-Schlängelpassage vor dem Scharfen Kopf wollte er Jochen Rindt vorbeiwinken. Dabei ging er von der Ideallinie und drehte sich. Das Auspuffrohr riss ab und Gerhard Mitter schied aus. Trotzdem wurde er noch als 8. gewertet.


Jochen Rindt (Brabham BT23) siegte unangefochten mit 17 Sekunden Vorsprung vor John Surtees.



John Surtees (Lola T100 BMW) stand als Zweitplazierter auf dem Podest.


Der Drittplatzierte Jacky Ickx (Matra MS5) vor der Haupttribüne.


Jacky Ickx überrundete zum Ende des Rennens Alan Rees (Brabham BT23).


Hubert Hahne (Lola T100 BMW) belegte den vierten Platz

  
Piers Courage (5. Platz) kam die Start- und Zielgerade nach dem Rennen in entgegengesetzter Richtung hochgefahren.


Jo Siffert (Lola T100 BMW) schied kurz vor Rennende ebenso wie Jim Clark (Lotus 48) aus.

  


Johnny Servoz-Galvin (Matra MS5) schied in der 8 Runde aus.

Formel 2, 30 Runden = 232,410 Kilometer
Platz Startnummer Fahrer Wagen Zeit (Stunden) Ø km/h Runden
1 2 Jochen Rindt Brabham BT23 1:35:46,4 145,6 30
2 7 John Surtees Lola T100 BMW 1:36:03,3 145,2 30
3 16 Jacky Ickx Matra MS5 1:36:33,8 144,4 30
4 12 Hubert Hahne Lola T100 BMW 1:37:27,8 143,1 30
5 17 Piers Courage McLaren 1:37:28,2 143,1 30
6 6 Bruce McLaren McLaren     29
7 27 Chris Irwin Lola T100     29
8 18 Gerhard Mitter Brabham BT23     29
9 10 Alan Rees Brabham BT23     28
10 29 Jean-Pierre Beltoise Matra MS5     28
11 14 Jackie Oliver Lotus     28
12 11 Frank Gardner Brabham BT23     28
13 1 Jack Brabham Brabham BT23     27
14 21 Trevor Taylor Cooper      27
15 4 Graham Hill Lotus     26
16 24 Ian Raby Brabham BT14     26
ausgefallen 5 Jo Siffert Lola T100 BMW Unfall   25
ausgefallen 19 Brian Redman Brabham BT16 Motorschaden   18
ausgefallen 3 Jim Clark Lotus 48     10
ausgefallen 23 Johnny Servoz-Galvin Matra MS5     8
ausgefallen 20 Mike Beckwith Cooper T84     7
nicht gestartet 25 Phillip Robinson Alexis Trainingsunfall    
nicht gestartet 15 Robin Widdows Brabham BT23 Trainingsunfall    
nicht gestartet 22 Eric Offenstadt Protos Trainingsunfall    
Schnellste Runde: Jochen Rindt, Brabham BT23, 3:07,8 Minuten = 148,5 km/h

 

Weitere Informationen zur Südschleife gibt es in dem Buch
The Other Green Hell

Link zum Buch

Weitere Informationen und Bilder zum Eifelrennen gibt es in dem Buch
ADAC Eifelrennen

Link zum Buch

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Für die Bilder und Informationen zum Eifelrennen 1967 bedanken wir uns bei:
- Werner Ullrich
- Veit Arenz
- Wolfgang Thierack

Datum: 28. Januar 2005
Aktualisiert: 22. August 2010
Copyright: Burkhard Köhr

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