Int. ADAC 1000-Kilometer-Rennen 1974

19. Mai 1974

Bilder: Uwe Schmidt, Manfred Rommelsheim, Wolfgang Wernig, Burkhard Köhr
Bericht: Burkhard Köhr

Das 750-Kilometer-Rennen

Nürburgring-Nordschleife
Streckenlänge: 22,835 Kilometer
33 Runden = 753,555 Kilometer Renndistanz

Beim Int. ADAC 1000-Kilometer-Rennen 1974 wurden wegen der Ölkrise nur 33 Runden auf der Nordschleife und damit 753 Kilometer Gesamtdistanz gefahren. Das Rennen gewannen Jean-Pierre Jarier und Jean-Pierre Beltoise mit ihrem Matra-Simca MS670C mit mehr als einer Runde Vorsprung vor Rolf Stommelen/Carlos Reutemann (Alfa Romeo 33TT12) und Andrea de Adamich/Carlo Facetti (Alfa Romeo 33TT12). Die schnellste Runde fuhr Jean-Pierre Jarier in 7:15,9 Minuten (Æ 188,589 km/h). Der Matra-Simca MS670C von Henri Pescarolo und Gérard Larousse lief den Großteil des Rennens nur auf elf Zylinder. Trotzdem konnte das Duo das Rennen auf dem fünften Gesamtrang beenden. In einem Team-internen Alfa-Duell griff Arturo Merzario Rolf Stommelen. Zur Begeisterung der Zuschauer ließ sich Rolf Stommelen anfangs auf diesen Kamp ein. Später ließ er Arturo Merzario ziehen. In der 30. Runde musste Arturo Merzario seinen Alfa im Karussell mit Defekt abstellen.

Hans-Joachim Stuck brannte mit seinem BMW 3,0 CSL ein Feuerwerk auf dem Ring ab. Er lieferte den Zuschauern und Fotografen sehenswerte Flugeinlagen. Allerdings brannte das Feuerwerk schnell ab, da ein Simmerring sich gelöst hatte und der Wagen "trocken lief". Bei den Tourenwagen hatte Jochen Mass geführt und den Ford Capri RS an Niki Lauda übergeben. Aber schon auf den ersten Kilometern verlor der Ford Capri RS eine Radmutter und Niki Lauda musste den Wagen abstellen. Im Rennen hatten Manfred Schurti und Helmut Koinigg Pech als ein GT-Wagen den Porsche touchierte und den rechten Kotflügel unwiderruflich zerstörte. Mit einem "abenteuerlichen" Fahrverhalten fuhren sie das Rennen zu Ende. Es sollte noch für den siebten Gesamtrang reichen. 

Im Training demolierte Harald Ertl seinen BMW 3,0 CSL nach dem großen Sprunghügel im Pflanzgarten. Ohne ersichtlichen Grund setzte er den BMW in die Leitplanken. Der Wagen konnte zum Rennen nicht mehr aufgebaut werden. An dieser Stelle hatte ebenfalls im Training Gijs van Lennep Bekanntschaft mit den Leitplanken gemacht. Durch einen langsameren Wagen fuhr er eine andere Linie und demolierte seinen Porsche Turbo erheblich. Bis zum Start am Sonntag konnte der Wagen wieder hergerichtet werden. Mit seinem Fahrerkollegen Herbert Müller belegte er den sechsten Gesamtrang.

 

Die Fahrer

Carlos Reutemann

 

Rolf Stommelen Hans-Joachim Stuck
Arturo Merzario

 

Herbert Müller Derek Bell
Jochen Mass

 

Jochen Mass und Hans-Joachim Stuck Für einen namhaften Hut-Hersteller präsentierte Hans-Joachim Stuck im Fahrerlager exklusiv die neueste Sommer-Kollektion.

 

Arturo Merzario James Hunt

 

Niki Lauda und Jochen Mass

 

Hans-Joachim Stuck

 

 

Fahrerlager

Men at Work! Ford Capri 3,1 RS
Porsche Carrera RSR Turbo

 

Ein Matra 670 C im Fahrerlager Der Alfa Romeo 33 TT 12 von Andrea de Adamich und Carlo Facetti 

 

BMW 3,0 CSL

 

Front- und Heckverkleidung vom Alfa Romeo Ein ordentlich aufgeräumtes Fahrerlager ist das A und O zum Erfolg im Motorsport.

 

Im Vordergrund die Verkleidungen für den Gulf GR 7. Im Hintergrund steht der rote Porsche 911 Carrera RSR von Gelo Racing. Der Wagen schied schon in der ersten Runde durch Unfall aus.

 

Breit sein ist alles: Alfa Romeo 33 TT 12

 

Der Gulf GR 7 von Derek Bell und Mike Hailwood.
Altes Fahrerlager

 

 

Startaufstellung

Helmut Kelleners und Anton Stocks belegten den 18. Gesamtplatz mit dem Porsche Carrera RSR. Paul Keller und Clemens Schickentanz kamen auf dem 21. Gesamtplatz (Porsche Carrera RSR) ins Ziel.

 

Hans-Joachim Stuck
Jacky Ickx Der BMW 3,0 CSL von Jacky Ickx und Hans-Joachim Stuck in der Startaufstellung.

 

 

Das Rennen

Jörg Obermoserund Dieter Basche schieden mit ihrem wunderschönen TOJ SS 02 nach der sechsten Runde wegen eines technischen Defekts aus.

 

Robert Eberhardt und Heinrich Keller konnten sich mit dem Chevrolet Camaro nicht für das Rennen qualifizieren. Roland Larsson und Kurt Simonsen (Porsche Carrera RSR) sahen nicht die Zielflagge.
Nachdem Niki Lauda den Ford Capri übernommen hatte, löste sich eine Radmutter und der Wagen schied aus.  Der Ford Capri 3,1 RS von Jochen Mass und Niki Lauda im Karussell. Nur Dieter Glemser und Toine Hezemans (Ford Capri 3,1 RS)  erreichten in der Gruppe der Spezial-GT-Wagen über 2 Liter Hubraum das Ziel.

 

Derek Bell und Mike Hailwood (Gulf GR 7) schieden in der 13. Runde durch Unfall aus. Die Hinterradaufhängung war vorher gebrochen.

 

James Hunt und Vern Schuppan fuhren ihren Gulf GR 7 auf den vierten Gesamtrang.
Hans-Joachim Stuck und Jacky Ickx fuhren einen BMW 3,0 CSL. Im Rennen fiel Hans-Joachim Stuck in der vierten Runde aus. In der Klostertal-Kurve: Matra-Simca vor Alfa-Romeo.

 

Rolf Stommelen und Carlos Reutemann (Alfa Romeo 33TT12) standen als Zweitplatzierte auf dem Siegerpodest.

 

Arturo Merzario auf dem Weg in den Zuschauerbereich des Karussells. Arturo Mezario stellte seinen Alfa Romeo 33TT12 mit Defekt im Karussell ab.

 

Andrea de Adamich und Carlo Facetti (Alfa Romeo 33 TT 12 ) standen als Drittplatzierte auf dem Siegerpodest.

 

Andrea de Adamich und Carlo Facetti (Alfa Romeo 33 TT 12 ) standen als Drittplatzierte auf dem Siegerpodest.

 

Andrea de Adamich und Carlo Facetti (Alfa Romeo 33 TT 12 ) standen als Drittplatzierte auf dem Siegerpodest.

 

Arturo Mezario und Brian Redman sahen mit dem Alfa Romeo 33TT12 nicht das Ziel, wurden aber auf Gesamtrang 9 gewertet.

 

Jean-Pierre Jarier und Jean-Pierre Beltoise mit dem Matra-Simca MS 670 C in der Kurve unterhalb der Steilstrecke. Henri Pescarolo am Steuer des Matra Simca 670 C. Henri Pescarolo und 
bildeten eine Fahrerduo. Hier pilotiert Gerard Larrousse den Matra
.

 

Jean-Pierre Jabouille und Patrick Depailler belegten mit dem Renault Alpine 441 den 10. Gesamtrang.

 

Jean-Pierre Jabouille und Patrick Depailler belegten mit dem Renault Alpine 441 den 10. Gesamtrang.
Christine Beckers und Laurent Ferrier (Chevron B 26) kamen auf dem 17. Gesamtrang ins Ziel.  Mit nur 23 Runden kamen Michel Dupont und Daniel Brillat (Chevron B 26) noch in die Wertung. Streckenabschnitt Schwalbenschwanz
Ein Alfa-Romeo vor einem Matra-Simca.

 

Reinhardt Stenzel und Ove Anderson (Porsche Carrera RSR) kamen nicht ins Ziel.

 

Hier war der Porsche Carrera RSR Turbo von Manfred Schurti und Helmut Koinigg noch ohne Feindberührung. Später im Rennen war der rechte Kotflügel "abgefahren".

 

Gijs van Lennep und Herbert Müller ( Porsche Carrera RSR Turbo) belegten den sechsten Gesamtrang. Paul Keller und Clemens Schickentanz kamen auf dem 21. Gesamtplatz (Porsche Carrera RSR) ins Ziel.

 

Reinhold Joest und Mario Casoni belegten mit dem Porsche 908/03 den 19. Gesamtrang. Jean-Pierre Jarier und Jean-Pierre Beltoise gewannen das Rennen mit dem Matra Simca MS670C.

 

Rolf Stommelen und Carlos Reutemann belegten mit dem Alfa-Romeo 33TT12 den zweiten Gesamtrang.

 

Blick vom Ausgang Streckenabschnitt Schwalbenschwanz rüber zum Streckenabschnitt Pflanzgarten.

 

Gesamtklassement
Platz Startnr. Fahrer Wagen Zeit (Stunden) Ø km/h Runden
1 1 Jean-Pierre Beltoise / Jean-Pierre Jarier Matra Simca 670 C  4:07:24,1 182,8 33
2 3 Rolf Stommelen / Carlos Reutemann Alfa Romeo 33 TT 12       32
3 4 Andrea de Adamich / Carlo Facetti Alfa Romeo 33 TT 12      32
4 7 James Hunt / Vern Schuppan Gulf Ford GR7     32
5 2 Henri Pescarolo / Gerard Larrousse Matra Simca 670 C        31
6 8 Gijs van Lennep / Herbert Müller Porsche Carrera RSR Turbo        30
7 9 Manfred Schurti / Helmut Koinigg Porsche Carrera RSR Turbo     30
8 26 Jan Grob / John Hine Chevron B 23      30
9 5 Arturo Merzario / Brian Redman Alfa Romeo 33 TT 12      29
10 24 Jean-Pierre Jabouille / Patrick Depaillier Renault Alpine 441     29
11 73 Dieter Glemser / Toine Hezemans Ford Capri 3,1 RS     29
12 45 Jürgen Barth / John Fitzpatrick Porsche Carrera RSR     29
13 41 Claude Ballot-Lena / Bob Wollek Porsche Carrera RSR     29
14 47 Claude Haldi / Niki Bosch Porsche Carrera RSR     29
15 21 Peter Gethin / John Watson Chevron B 26     28
16 43 Paul Keller / Willi Kauhsen Porsche Carrera RSR      28
17 34 Christine Beckers / Laurent Ferrier Chevron B 26     28
18 46 Helmut Kelleners / Anton Stocks Porsche Carrera RSR     28
19 12 Reinhold Jöst / Mario Casoni Porsche 908/03     28
20 64 Carlos Geeraerts / Ennio Bonomelli Porsche Carrera RSR      28
21 42 Paul Keller / Clemens Schickentanz Porsche Carrera RSR     28
22 48 Bernard Cheneviere / Peter Zbinden Porsche Carrera RSR     28
23 51 Hartwig Bertrams / Günter Steckkönig Porsche Carrera RSR     28
24 50 Sepp Greger / Eberhard Sindel Porsche Carrera RSR      28
25 28 Tony Birchenhough/Manrico Zanuso/Brian Joscelyne Lola T 294      27
26 58 Wolfgang Kauwertz / Klaus Drees Porsche Carrera RSR      27
27 57 Horst Sasse / Jürgen Konrad Porsche Carrera RSR      27
28 53 Eckard Schimpf / Werner Christmann Porsche Carrera RSR      27
29 60 Horst Godel / Dieter Franke Porsche Carrera RSR      26
30 61 Jay Rulon-Miller / Frank Lampe Porsche Carrera RSR     24
31 32 Ian Harrower / Ian Bracey Chevron B 19     24
32 35 Michel Dupont / Daniel Brillat Chevron B 26     23
Schnellste Runde: Jean-Pierre Jarier, Matra Simca 670 C, 7:15,9 Minuten = Ø 188,6 km/h (neuer Rundenrekord für Sportwagen)

 

Sportwagen bis 3000 ccm Hubraum
Platz Startnr. Fahrer Wagen Zeit (Stunden) Ø km/h Runden
1 1 Jean-Pierre Beltoise / Jean-Pierre Jarier Matra Simca 670 C  4:07:24,1 182,8 33
2 3 Rolf Stommelen / Carlos Reutemann Alfa Roineo 33 TT 12       32
3 4 Andrea de Adamich / Carlo Facetti Alfa Romeo 33 TT 12     32
4 7 James Hunt / Vern Schuppan Gulf Ford GR7     32
5 2 Henri Pescarolo / Gerard Larrousse Matra Simca 670 C        31
6 8 Gijs van Lennep / Herbert Müller Porsche Carrera RSR Turbo       30
7 9 Manfred Schurti / Helmut Koinigg Porsche Carrera RSR Turbo     30
8 5 Arturo Merzario / Brian Redman Alfa Romeo 33 TT 12      29
9 12 Reinhold Jöst / Mario Casoni Porsche 908/03     28
   6 Derek Bell / Mike Hailwood Gulf Ford GR 7 nicht gewertet    
   16 Manfred Anspann / Kurt Hild K.M.W. SP 30 nicht gewertet    
    14 Paul Blancpain / Knut-Holger Lehmann Porsche 908/3 nicht gewertet    

 

Sportwagen bis 2000 ccm Hubraum
Platz Startnr. Fahrer Wagen Zeit (Stunden) Ø km/h Runden
1 26 Jan Grob / John Hine Chevron B 23        30
2 24 Jean-Pierre Jabouille / Patrick Depaillier Renault Alpine 441      29
3 21 Peter Gethin / John Watson Chevron B 26     29
4 34 Christine Beckers / Laurent Ferrier Chevron B 26     29
5 28 Tony Birchenhough/Manrico Zanuso/Brian Joscelyne Lola T 294      27
6 32 Ian Harrower / Ian Bracey Chevron B 19     24
7 35 Michel Dupont / Daniel Brillat Chevron B 26     23
  22 John Lepp / John Burton Chevron B 26 nicht gewertet    
  27 Martin Raymond / Dr. Tony Goodwin Lola T 294 nicht gewertet     
  20 Olof Wijk / Tommy Brorsson Astra  nicht gewertet     
  33 Robin Smith / Richard Robarts Chevron B 23 nicht gewertet     
  37 Jörg Obermoser / Dieter Basche TOJ SS 02 nicht gewertet     
  29 Peter Long / Willi Deutsch Chevron B 26 nicht gewertet     
  40 Helmut Bross / Freddy Kottulinsky Lola T 290 nicht gewertet     
  29 Peter Smith / Paolo Monti Chevron B 23 nicht gewertet     

 

Spezial-GT-Wagen über 1600 ccm Hubraum
Platz Startnr. Fahrer Wagen Zeit (Stunden) Ø km/h Runden
1 45 Jürgen Barth / John Fitzpatrick Porsche Carrera RSR     29
2 41 Claude Ballot-Lena / Bob Wollek Porsche Carrera RSR     29
3 47 Claude Haldi / Niki Bosch Porsche Carrera RSR     29
4 43 Paul Keller / Willi Kauhsen Porsche Carrera RSR      28
5 46 Helmut Kelleners / Anton Stocks Porsche Carrera RSR     28
6 64 Carlos Geeraerts / Ennio Bonomelli Porsche Carrera RSR      28
7 42 Paul Keller / Clemens Schickentanz Porsche Carrera RSR     28
8 48 Bernard Cheneviere / Peter Zbinden Porsche Carrera RSR     28
9 51 Hartwig Bertrams / Günter Steckkönig Porsche Carrera RSR     28
10 50 Sepp Greger / Eberhard Sindel Porsche Carrera RSR      28
11 58 Wolfgang Kauwertz / Klaus Drees Porsche Carrera RSR      27
12 57 Horst Sasse / Jürgen Konrad Porsche Carrera RSR      27
13 53 Eckard Schimpf / Werner Christmann Porsche Carrera RSR      27
14 60 Horst Godel / Dieter Franke Porsche Carrera RSR      26
15 61 Jay Rulon-Miller / Frank Lampe Porsche Carrera RSR     24
   56 Reinhardt Stenzel / Ove Anderson Porsche Carrera RSR nicht gewertet    
   54 Bengt Ekberg / Roland Larsson Porsche Carrera RSR nicht gewertet    
  55 Roland Larsson / Kurt Simonsen Porsche Carrera RSR nicht gewertet    
  59 Giorgio Schoen / Giovanni Borri Porsche Carrera RSR nicht gewertet    
  52 Toni Fischhaber / Dieter Schmied Porsche Carrera  nicht gewertet    
  44 Georg Loos / John Fitzpatrick Porsche Carrera RSR ausgefallen    

 

Spezial-GT-Wagen über 2000 ccm Hubraum
Platz Startnr. Fahrer Wagen Zeit (Stunden) Ø km/h Runden
1 73 Dieter Glemser / Toine Hezemans Ford Capri 3,1 RS       29
   72 Jochen Mass / Niki Lauda Ford Capri 3,1 RS nicht gewertet     
   77  "Heinz Werner" / Heinz Tibor BMW 3,0 CSL nicht gewertet     
  71 Jacky Ickx / Hans-Joachim Stuck BMW 3,0 CSL nicht gewertet     

 

 

ADAC-Preis der Formel 3  - Int. Polifac-Trophy


5 Runden à 22,835 km = 114,175 km
Gestartet: 35 Fahrzeuge


Im Rahmenprogramm wurde ein Formel-3-Rennen um die Formel-3-Meisterschaft "Polifac" über fünf Runden in der Grünen Hölle gefahren. Es siegte Dieter Kern (Renault Alpine A364) vor Conny Andersson (March 743) und Ulf Svensson (Brabham BT35).

Formel-3-Rennwagen
Platz Startnr. Fahrer Wagen Zeit (Minuten) Ø km/h Runden
1 5 Kern, Dieter Renault Alpine 41:06,7 166,6 5
2 28 Andersson, Conny March 743 41:16,7    5
3 36 Svensson, Ulf Brabham BT 35 41:26,7   5
4 35 Nilsson, Gunnar March 743 41:27,0   5
5 43 Colombo, Alberto GRD 41:27,3   5
6 44 Francia, Giorzio March 743 41:29,8    5
7 60 Bodini, Alceste Tecno 42:34,3    5
 8 56 Manzoni, Roberto Brabham BT 41 42:35,1    5
 9 6 Deutsch, Willy March 733  42:36,6    5
 10 33 Sigurdson, Clas Brabham BT 41 42:51,8    5
11 38 Tenani, Piergiovanni March 733 43:01,9   5
12 10 Lange, Heinz March 43:03,4   5
13 8 Leppke, Manni March 743 43:48,1   5
14 32 Hansson, Ronny March 733 43:49,5    5
15 37 Svensson, Lars Brabham BT 35 43:50,2   5
16 24 Fischer, Werner March 713 44:15,2   5
17 27 Kremer, Josef Royale RP 45:18,7   5
18 52 Wettstein, Marcel Martini M1 45:33,3    5
19 50 Müller, Kurt GRD 372 46:16,9   5
20 21 Hopp, Ingo GRD 46:41,8   5
21 51 Andermoz, Georges March 733 47:16,6   5
22 31 Alriksson, Hakan GRD 374 49:16,4   5
23 2 Hargarten, Hans Derichs 34 42:54,5   4
24 17 Kölmel, Günter Lotus 69 26:24,5    3
25 18 Neubauer, Walter Tecno 16 28:00,1   3
26 11 Maring, Ernst Maco  17:18,5    2
27 7 Binder, Hans  March 743 9:04,6   1
28 3 Derichs, Erwin Eifelland 23 9:38,1   1
29 25 Breil, Bernd March 723 9:46,2   1
30 34 Wallin, Ronny  Brabham BT 41 9:55,0   1
31 30 Dahlqvist, Hakan Merlyn MK 23 10:02,0    1
  14 Miltz, Erhard Maco  ausgefallen     
  54 Obermoser, Jörg March 743 ausgefallen     
  55

Mantova, Gaudenzo

Brabham BT 41 ausgefallen     
  49 Pfändler, Reinhard Martini MK 9 ausgefallen     

Schnellste Runde: Dieter Kern, Renault Alpine,  8:11,2 Minuten = Ø 167,4 km/h 


VW-Goldpokal

5 Runden à 22,835 km = 114,175 km
Gestartet: 52 Fahrzeuge
Start: Sonntag, 10:00 Uhr

Formel-V-Rennwagen - 1600 ccm Hubraum
Platz Startnr. Fahrer Wagen Zeit (Stunden) Ø km/h Runden
1  32 Kottulinsky, Freddy Lola      
2  7 Persson, Kennerth Kaimann      
3  39 Brorsson, Tommy Kaimann      
4  34 Bross, Helmut, Lola      
5  18 de Saint-Hubert, Bernhard Royale       
6  38 Güttes, Alexander Kaimann         
7 63 Scharmann, Peter TOJ MSV         
 8  43 Kaufmann, Josef Horag        
 9  48 Engel, Dieter Maco         
 10  14 Wendlinger, Karl Kaimann         
11  28 Giger, Franz Vileda      
12  57 Schelle, Reinhold Konstanz       
13  4 Lichfield, Warwick Elden      
14  52 Günther, Horst Kaimann      
15  68 Morrison, John Tui      
16  30 Vogt, Wilfried Horag      
17  58 Hoenle, Fred Kaimann       
18  54 Braun, Eberhard Komet       
19  64 Bonk, Peter Kaimann       
20  44 Stockley, John Royale       
21   Krüger, Jürgen Maco       
22  25 Albanesi, Ricardo Lola       
23 66 Carlsson, Lasse Veemax       
24 5 Grant, Row Taurus       
25  70 Hollamby, Keith Royale       
26  65 Venn, Bruce Elden       
27  73 Donnerer, Gerhard Fuchs      
28 17 Loser, Karlheinz Royale      
29  26 Buess, Kurt Kaimann      
30  72 Rathmell, Tim Supernova BH 3      
31  55 Roger, Maurice Veemax       
32  6 Warwick, David Crossle       
33   Löffelsender, Walter Motul       
34  40 Radünz, Karlheinz Lola       
35  53 Friedrich, Jürgen Motul      
36  19 Braillard, Willy Celi       
37  22 Caprez, Ruedi Royale      
38  11 Trint, Manfred Kaimann       
39  41 Schmickler, Detlef Lola      
40 48 Höhn, Olaf Motul       
41  47 Vogt, Friedhelm Lola       
42  61 Lehmann, Knut-Holger Lola       
43  49 Schäfer, Bertram Royale      
44  56 Köbele, Günter Veemax       
45 31 Farner, Rene Kaimann       
   35 Meray, Tibor Kaimann  ausgefallen    
   10 Arvelid, Bengt Kaimann  ausgefallen    
   21 Loosli, Heinz Royale ausgefallen    
  12 Raus, Walter Kaimann  ausgefallen    
   8 Sundahl, Lennart Kaimann  ausgefallen    
   27 Lindeken, Rainer Horag ausgefallen    
   33 Prinz v. Bayern, Leopold Lola  ausgefallen    

 

Weitere Informationen und Bilder zum ADAC-1000-Kilometer-Rennen gibt es in den Büchern

Link zum Buch Link zum Buch

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Für die Bilder und Informationen zum 1000-Kilometer-Rennen 1974 bedanken wir uns bei:
- Uwe Schmidt
- Dirk Rommelsheim
- Wolfgang und Thomas Wernig
- Eberhard Hempel

Quellen: Programmheft, Aufzeichnungen Manfred Rommelsheim, powerslide, ONS-Mitteilungen, Bücher "ADAC 1000 km Rennen" 

Veröffentlichung: 16. Dezember 2012
Letzte Aktualisierung: 1. Februar 2013
Copyright: Burkhard Köhr

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